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Ich biete
• Rasche Schadenbegutachtungen und Kostenvoranschläge (binnen 24 Stunden): digitale Fotoaufnahmen, Zustandsberichte und Kostenvoranschläge per Mail
• Rasche Schadenbegutachtungen zur Klärung der Frage, ob Gemälde überhaupt noch sinnvoll restauriert werden kann
• Moderne Restaurierungen (in genauer Absprache mit dem Geschädigten/Makler und der Schadenabteilung/Sachverständigem)
• Verlässliche Abwicklung der Restaurierungen und eventuellen Neuanfertigungen (Abholung - Restaurierung - Rückstellung der zu bearbeiteten Objekte)
Hier eine Auswahl an Schadensbildern:
• Kratzer
• Löcher, Risse
• Malschichtausbrüche
• Brandschäden
• Wasserschäden
• Verwellungen des Bildträgers
• Bemalungen
• Besprühungen usw.
Weitere Beispiele finden Sie unter dan anderen Menü-Punkten.
Im Folgenden zeige ich Ihnen einige Beispiele
Beispiel 1
Hier wurde ein Gemälde durch einen Stoss mit einem spitzen Gegenstand durchlöchert (Haftpflichtschaden).
Restauratorische Arbeit: zunächst wurde ein fehlender Gewebefaden eingesetzt (Fadenverklebung).
Beispiel 2
Hier liegt ein Wasserschaden vor. Das Bild war beim grossen Hochwasser 2002 stark geschädigt worden. Der textile Bildträger schrumpfte durch die Wassereinwirkung, die Malschicht hob sich in gewellten Schollen von der Grundierung ab.
Restauratorische Arbeit: Strecken des Bildträgers (damit die verwellten Schollen beim Niederlegen genug Platz haben - Vermeidung von störenden Überlappungen an den Randzonen der Schollen), Niederlegen der Schollen, Reinigung der Oberfläche und Rückseite, Konservierung, Verkitten der fehlenden Grundier-/Malschicht, Oberflächenstruktur-Rekonstruktion und farbliche Integration dieser Fehlstellen.
Beispiel 3
Brandschaden. In diesem Fall war das Bild stark verrust und mit vielen kleinen und grösseren Brandblasen verunstaltet.
Restauratorische Arbeit: Reinigung Vorder- wie Rückseite, Niederlegen der Brandblasen unter dem Stereomikroskop unter Zuhilfenahme von Feinwerkzeugen. Dabei mussten die Brandblasen zum Niederlegen elastisch gemacht werden. Die Schwierigkeiten lagen darin, alle Bläschen auch zu identifizieren, da in diesem Fall das Bild Unebenheiten in der Grundierung und die Malschicht Körnchen aufwies, die wie Blasen oder Bläschen aussahen. Ausserdem durfte die originale Oberfläche nicht beschädigt werden (zB.: der Pinselduktus).